Übersetzer: MOS Informationsabteilung – LeoFreiheit

Am 26. Januar berichteten westliche Medien, dass die kommunistische Regierung Chinas in dem knappen Jahr seit dem Ausbruch von COVID-19 keinen einzigen Fall eines an dem KPCh-Virus (COVID-19) verstorbenen Menschen innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas gemeldet hat, was in den einschlägigen Medien Fragen nach der Richtigkeit der Epidemiedaten der Kommunistischen Partei aufkommen ließ.

Berichten zufolge wurde in diesem Zeitraum trotz der jüngsten schweren Ausbrüche in den meisten Teilen des Landes kein einziger Todesfall gemeldet, was in Verbindung mit der wiederholten Betonung der so genannten „Null“-Politik durch die chinesische Regierung dazu geführt hat, dass die Welt die Genauigkeit der Virusdaten des Landes in Frage stellt und gleichzeitig starke Bedenken hinsichtlich des Ausbruchs hegt.

Nach Angaben der Nationalen Gesundheitskommission der Kommunistischen Partei gab es bis zum Ende des Tages nur 5.700 Todesfälle durch das KPCh-Virus (COVID-19) im Land, was eine der niedrigsten gemeldeten Todesraten der Welt darstellt.

In diesem Zusammenhang haben Kommentatoren analysiert, dass es zwei Gründe gibt, warum die chinesische Regierung versucht, ihre wahren Zahlen über die Todesfälle durch Viren zu verschleiern: Zum einen geht es darum, den Boden für die bevorstehende Untersuchung zur „Rückverfolgung des Virus zu seinem Ursprung“ zur Vorbereiten und sich der Verantwortung entziehen. Zweitens will sie der Welt zeigen, dass ihre so genannte „Null“-Politik funktioniert. Die absurde Datenfälschung der Kommunistischen Partei Chinas wird jedoch irgendwann die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich ziehen und Fragen aufwerfen.

Link zum Originalartikel : 外媒质疑中共国疫情数据的真实性 – GNEWS

Gepostet von: Xiaolunn         

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