Autor: Wenyuan

Übersetzen:WenYue , Jessy , Nena;

Korrektoren:Xiaobaicai ;Wanpipusha

Einleitung

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat eine uneingeschränkte Bio-waffe erschaffen, das Virus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh-Virus), das die Welt verwüstet hat. Es besteht kein Zweifel, dass die Freisetzung des KPCh-Virus eine ernsthafte Kriegsaktion ist, die von der KPCh in Friedenszeiten gestartet wurde, um die globale Vorherrschaft zu erlangen, und unter der die Länder leiden.

Vor etwa einem Monat las ich einen französischen Medienbericht 1, in dem ein Journalist einige Franzosen besuchte, die auf eine Insel in Thailand gezogen waren. Sie kamen von weit her, um dem (KPCh-Virus) zu entkommen, die schöne Landschaft zu genießen und aus der Ferne zu arbeiten, was ein dreifacher Gewinn ist. Das bringt mich zum Nachdenken: Wenn ich mir die Welt heute anschaue, welche Länder und Regionen sind am wenigsten von dem KPCh-Virus betroffen?

Die Anzahl der infizierten Personen und die Infektionsrate sind zwei Indikatoren für das Ausmaß der Epidemie. Wenn ein Land oder eine Region eine geringe Anzahl von Infektionen und eine niedrige Infektionsrate aufweist, ist es relativ sicher. Ich habe nach den neuesten offiziellen Ausbruchs-statistiken, einschließlich der Anzahl der Infektionen und der Infektionsraten, für mehr als 200 Länder und Regionen auf der ganzen Welt gesucht, die von der KPCh-Virus-Epidemie betroffen waren. Dieser Artikel wird sich auf Analysen und Schlussfolgerungen konzentrieren, wobei der Schwerpunkt auf den Faktoren liegt, die zur Schwere des Ausbruchs beigetragen haben. Alle Analysen und Schlussfolgerungen basieren auf einer Voraussetzung: der Authentizität und Zuverlässigkeit der Epidemiedaten. Wenn die Daten gefälscht sind, wird jede logische Argumentation verzerrt, daher bezieht sich die Analyse in diesem Artikel nicht auf die kommunistischen Länder Chinas.

Die Tiefe und Breite der Ausbreitung des KPCh-Virus in einem bestimmten Land oder einer Region wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Im Gegensatz zu natürlichen Viren hat das KPCh-Virus als ein von Menschen gemachtes intelligentes Virus von Anfang an einen politischen Zweck erhalten. Er kann nicht nur über natürliche Wege, sondern auch über spezielle Wege verbreitet werden. Daher wird in dieser Abhandlung zwischen “natürlichen Faktoren” und “politischen Faktoren” unterschieden und diese einzeln diskutiert.

(1.)Abschnitt Natürliche Faktoren

In diesem Abschnitt fasst der Autor vier natürliche Faktoren zusammen, die wahrscheinlich das Ausmaß der KPCh-Virus-Epidemie beeinflussen: geografische Bedingungen, Bevölkerungsdichte und -mobilität, Charakter und Kultur der ethnischen Gruppe sowie spezifische Medikamente, und analysiert deren Grad der Verbindung mit der KPCh-Epidemie.

1. geografische Faktoren

Zu den geografischen Bedingungen gehören klimatische Feuchtigkeit, Wetter-eigenschaften, Topografie, geografische Lage usw. Gibt es eine Korrelation zwischen der Schwere einer KPCh-Virus-Epidemie in einem Land und dem geografischen Bedingungsfaktor dieses Landes? Ich habe die Epidemiedaten von mehr als 200 Ländern und Regionen analysiert und verglichen, aber am Ende habe ich keinen direkten Zusammenhang zwischen der KPCh-Virus-Epidemie und dem Faktor der geografischen Bedingungen gefunden. Meine Schlussfolgerung ist, dass die Korrelation zwischen den beiden sehr gering ist. Auch wenn die Epidemie in den USA und den europäischen Ländern im Vergleich zum Rest der Welt schwerer verlaufen, sind sie nicht durch geografische oder klimatische Faktoren verursacht.

Nehmen Sie zum Beispiel die Temperatur. Eine Studie im New England Journal of Medicine hat bewiesen, dass das KPCh-Virus in der Luft bei Raumtemperatur etwa drei Stunden lang überleben kann. In trockener, wärmerer Luft dagegen ist ihre Überlebenszeit unterschiedlich stark verkürzt. Es ist daher vernünftig zu vermuten, dass die Schwere der Epidemie in den Tropen weniger stark gewesen wäre als in den kalten und gemäßigten Zonen. Tatsache ist jedoch, dass der Schweregrad der KPCh-Virus-Epidemie nicht mit der Temperatur korreliert. In einigen tropischen Regionen kommt es immer noch zu schweren Ausbrüchen, z. B. in Indien und im Nahen Osten. Im Gegenteil, einige kalte Länder in der Nähe der Arktis, mit Ausnahme von Schweden, gehören zu den weniger strengen Regionen der Welt.

Die Korrelation zwischen geografischen Bedingungsfaktoren und dem Schweregrad der Epidemie in der CCP, persönliche Einschätzung: 10%

2. die Faktoren Bevölkerungsdichte und Bevölkerungsmobilität

Studien haben gezeigt, dass mehr als 70 % der KPCh-Virus-Infektionsfälle durch Diffusion über die Luft durch Aerosole verursacht werden. Daraus ergibt sich, dass es eine positive Beziehung zwischen der Bevölkerungsdichte, den sozialen Aktivitäten der Menschen und den Infektionsraten geben sollte. Je höher die Bevölkerungsdichte, je höher die soziale Aktivität und je höher die Mobilität, desto höher sollte die Chance einer Kreuzinfektion untereinander sein; umgekehrt sollte die Infektionsrate niedriger sein.

Einige kleine europäische Länder haben höhere Infektionsraten, was möglicherweise mit der Bevölkerungsdichte zusammenhängt. Wenn Menschen in dicht besiedelten städtischen Gebieten leben und in abgelegenen ländlichen Gebieten nicht entsprechend ausgerüstet sind, können die Infektionsraten steigen. Umgekehrt haben einige Länder mit dünn besiedelten Gebieten und geringer Bevölkerungsdichte niedrigere Infektionsraten.

Die Infektionsraten in beliebten Touristenländern sind im Allgemeinen höher als in weniger beliebten Touristenländern. Touristen haben die Möglichkeit, Träger des Virus zu werden und es durch ihre Reisen auf Bewohner des touristischen Ziellandes zu übertragen. Es ist daher nicht schwer zu verstehen, warum die Infektionsraten in vielen Ländern nach der Einführung von Anordnungen von Sperrmaßnahmen, sozialen Einschränkungen und Reisebeschränkungen allmählich zurückgegangen sind.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdichte und Mobilitätsfaktoren und der Prävalenz von CMV-Infektionen. Wenn ein Land oder eine Region eine hohe Bevölkerungsdichte und Mobilität aufweist, ist es wahrscheinlich, dass die Infektionsrate mit dem Virus in diesem Land oder dieser Region steigt. Es gibt auch viele Gegenbeispiele: Zum Beispiel haben viele asiatische Länder eine höhere Bevölkerungsdichte und Mobilität als die USA und Europa, dennoch sind ihre Infektionsraten nicht so hoch wie die in den USA und Europa.

Die Korrelation zwischen Bevölkerungsdichte und Mobilitätsfaktoren und der CCP-Epidemie liegt meiner Meinung nach bei 50%.

3. ethnische und kulturelle Faktoren

Es besteht ein starker direkter Zusammenhang zwischen dem Charakter und der Kultur der ethnischen Gruppen in einem Land oder einer Region und der Schwere des Ausbruchs des KPCh-Virus in diesem Land oder dieser Region. Die Bevölkerungen der ostasiatischen Länder und Regionen sind an Disziplin gewöhnt und halten Hygienepraktiken gut ein. Die Bevölkerung in der Region halten viel von Selbstschutz und trägt bewusst Masken, wenn eine Epidemie auftritt. Daher ist die Infektionsrate des KPCh-Virus trotz der allgemein hohen Bevölkerungsdichte in Ostasien relativ gering.

In den USA und Europa hingegen schätzt die Bevölkerung Freiheit und Demokratie und befindet sich seit langem in einem wohlhabenden und sicheren sozialen Umfeld. Sie haben bisher nur selten Virenangriffe erlebt, es fehlt ihnen an Krisenbewusstsein und sie sind an einen ungezügelten und individualistischen Lebensstil gewöhnt, sodass sie die schrecklichen KPCh-Virenangriffe nicht wahrnehmen. Außerdem lehnt die Mehrheit der westlichen Bevölkerung die Maßnahmen für Ausgangssperre und Reisebeschränkungen ab, stattdessen ziehen sie vor, in Gesellschaft zu sein, und wollen keine Masken tragen. Dies unterscheidet sich stark von der Reaktion der ostasiatischen Bevölkerung auf das KPCh-Virus und der Mangel an Selbstschutz und Krisenbewusstsein hat wahrscheinlich zur weiteren Verbreitung des KPCh-Virus in den USA und Europa geführt.

Die Korrelation zwischen ethnischer Zugehörigkeit und kulturellen Faktoren und der Schwere der KPCh-Epidemie liegt nach meiner persönlichen Einschätzung bei 90%.

4. spezifischer Medikamentenfaktor

Nach dem Ausbruch des KPCh-Virus Anfang 2020 gab es viele Bedenken, dass Afrika am stärksten betroffen sein würde. Die Befürchtungen waren nicht unberechtigt, da Afrika eine relativ schwache physische Basis und relativ schlechte medizinische Bedingungen hat. Tatsache ist jedoch, dass der afrikanische Kontinent zu den Regionen gehört, die am wenigsten vom KPCh-Virus betroffen ist. Die Zahl der Infektionen und die Infektionsraten liegen nur über denen in Ozeanien und weit unter denen in Nord- und Südamerika und Europa.

Afrika ist dafür bekannt, das ganze Jahr über von Malaria heimgesucht zu werden, und viele Afrikaner nehmen Chloroquin als Anti-Malaria-Medikament. Gerade Hydroxy-chloroquin ist eines der wirksamsten Medikamente zur Prävention des KPCh-Virus. Durch die Einnahme von Chloroquin zur Bekämpfung von Malaria haben die Afrikaner unwissentlich einen Schutz gegen das KPCh-Virus hinzugefügt, was ein Segen im Verborgenen ist.

Ich persönlich glaube, dass die Korrelation zwischen spezifischen Medikamenten-faktoren und der Schwere des KPCh-Virus 100% beträgt.