PLA’s Biowarfare Textbook Explained – Chapter 4 (Part 2)

Übersetzer: Jessy | Überprüfer:灭共别技君 | Editiert von TOM

[Meinung] PLA’s Biowaffen-Lehrbuch erklärt – Kapitel 4 (Teil 2)

Dies ist eine Zusammenfassung von Kapitel 4 (Teil 2) des PLA-Lehrbuchs zur Biowaffe „Der unnatürliche Ursprung von SARS-1 und das vom Menschen geschaffene Humanvirus als genetische Biowaffe“. Dieser Teil ist vielleicht der heilige Gral des Buches, da er einen Goldstandard definiert, wie man feststellt, ob ein neuartiger Erreger zu einer Biowaffe gehört. Schöpfer neuartiger Biowaffen wenden serielle Passagen oder adaptive Versuche in Tiermodellen an, um die Spuren genetischer Manipulationen zu verwischen, aber die unnatürliche Evolutionsrate ist das verräterische Zeichen. Kurz gesagt, ein Virus ist wahrscheinlich eine künstlich hergestellte Biowaffe, wenn es sich um ein Vielfaches schneller entwickelt als die natürliche Evolution. Ich werde zuerst Abschnitt 5 dieses Kapitels erklären, weil es hier um den kritischen Goldstandard geht. Und dann werde ich zurückgehen, um Abschnitt 4 zu erklären.

Die Bedrohung des Dritten Weltkriegs

Die Volksbefreiungsarmee (PLA) bereitet sich wahrscheinlich darauf vor, den Dritten Weltkrieg mit Biowaffen zu führen. In Abschnitt 5, Seite 130, heißt es: „Colonel Ainscoughs Schlussfolgerung lautet: ‚Es gibt diejenigen, die sagen: Der erste Weltkrieg war chemisch; Der zweite Weltkrieg war nuklear; Und der dritte Weltkrieg – Gott bewahre – wird biologisch sein.  Es gibt zwei Bedeutungen: Erstens, der Erste und der Zweite Weltkrieg waren chemische bzw. nukleare Kriege; Der Dritte Weltkrieg wird mit Sicherheit biologisch geführt werden. Zweitens, diese fortschrittlichen Waffen sind die Schlüsselfaktoren, die den Ausgang des Krieges bestimmen. Colonel Ainscough glaubte wahrscheinlich, dass die beiden Atombomben Japan zur Kapitulation zwangen und damit den Grundstein für den Sieg im Zweiten Weltkrieg legten; die Kernwaffe für den Sieg im Dritten Weltkrieg werden also Biowaffen sein!“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.

Der Goldstandard zur Erkennung zeitgenössischer Gen-Biowaffen

Das Buch definiert den Goldstandard in Abschnitt 5 auf Seite 125: „Definition: Der Goldstandard zur Erkennung moderner Gen-Biowaffen ist, dass das Auftreten oder der Übertragungsprozess einer neu auftretenden Krankheit oder der Evolutionsprozess des Erregers oder des pathogenen Gens nicht zu ihrem jeweiligen natürlichen Verlauf passt!“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.  

Die PLA schlägt ihren eigenen Goldstandard vor, wie man neue zeitgenössische Biowaffen identifiziert. Wenn sich ein Virus zu schnell entwickelt oder ein abnormales Übertragungsmuster hat, ist es wahrscheinlich eine Biowaffe. Die Autoren haben dann SARS-CoV als Beispiel benutzt, um zu erklären, warum es wahrscheinlich eine Biowaffe ist, wie es der Goldstandard beurteilt.

  • SARS-CoV entwickelte sich von seinem jüngsten gemeinsamen Vorfahren in 4,08 Jahren. Diese kurze Zeit ist mit der natürlichen Evolution unvereinbar, also ist SARS-CoV unnatürlichen Ursprungs.
  • Der direkte Vorfahre von SARS-CoV existiert nicht in der Natur, also glaubten die PLA-Autoren, dass es von „Terroristen“ geschaffen wurde. Im Buch heißt es auf Seite 125: „Der direkte Vorfahre des krankmachenden Erregers oder des pathogenen Gens existiert weder in der Natur noch in der menschlichen Bevölkerung. Da es (SARS-CoV) ein neuer, im Labor erschaffener Virusstamm ist, kann sein direkter Vorfahre nicht in der Natur oder unter der menschlichen Bevölkerung existieren. Sein einziges Reservoir befindet sich in den Labors der Terroristen.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Der Erreger (SARS-CoV) gelangte auf einem unnatürlichen Weg nach China. Als tierische Infektionsquelle wurden maskierte Schleichkatzen vermutet. Allerdings wurden nur solche Katzen, die in zwei Nassmärkten in Guangzhou und Shenzhen verkauft wurden, positiv auf das SARS-CoV getestet. Die Autoren glaubten, dass die Schleichkatzen aus dem Ausland importiert worden sein könnten. (Seite 126)
  • Der SARS-1-Ausbruch zeigte abnormale epidemiologische Muster.

Die Definition der modernen genetischen Biowaffen und ihre Merkmale

Auf Seite 99 geben die Autoren folgende Definition: „Unter einer Modernen Genetischen Waffe versteht man den Einsatz der immer fortschrittlicheren Biotechnologie in Verbindung mit Anpassungsversuchen an Tieren, um natürliche Krankheitserreger, deren Derivate oder tierische / pflanzliche oder sogar menschliche Gene zu modifizieren, um künstlich eine neue Spezies bzw. ein neues pathogenes Gen zu schaffen und es als Waffe einzusetzen.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.

Eine Moderne Genetische Waffe sollte folgende Eigenschaften haben: Sie sollte getarnt (oder leicht zu vertuschen) sein, hochtechnologisch sein, ein künstlicher Erreger sein, lange Zeit bestehen und auf bestimmte Gruppen abzielen.

  • Zeitgenössische Biowaffen sind getarnt. Im Buch heißt es auf Seite 99: Moderne Genetische Waffen sind eine Gruppe spezieller, hochtechnologischer, sehr zerstörerischer oder tödlicher, amorpher oder geformter Waffen, die mit der immer weiter fortschreitenden modernen Biotechnologie durch eine Reihe von Forschungen und Experimenten entwickelt werden und auf Populationen unterschiedlicher Größe abzielen. Hier bedeutet „amorph“, dass sie sehr getarnt ist. Seine Verabreichungsmethoden, Materialien, der Ort und der Zeitpunkt der Freisetzung sind äußerst schwer zu identifizieren. Die Personen, die diese Biowaffe freisetzen, die Forscher, die Planer und der Verbreitungsprozess können aus verschiedenen Gründen nicht entlarvt werden, und der Fall muss möglicherweise geschlossen werden, weil keine Schlussfolgerung gezogen werden kann.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Moderne Genetische Waffen sind High-Tech. Die Entwickler werden immer wieder die neueste Technologie in ihre Biowaffenprogramme einbauen.
  • Moderne genetische Waffen sind neuartige, künstliche Krankheitserreger, die bisher in der Natur nicht vorkommen. Im Buch heißt es auf Seite 99: „Zeitgenössische Genetische Waffen beschränken sich nicht auf die Modifikation natürlicher Krankheitserreger und ihrer Derivate für die Bewaffnung oder den massiven Einsatz. Stattdessen entwickeln sie: 1. neuartige Krankheitserreger, die in der Natur nicht existieren oder nicht an den Menschen angepasst sind; 2. Nicht-Pathogene, die in der Natur nicht existieren, aber diese neuen Arten können dem Menschen Schaden oder Tod zufügen; 3. neue pathogene Gene oder tödliche Gene, die beim Menschen nicht existieren.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Moderne Genetische Waffen können jahrelang im Zielgebiet verbleiben und können auf bestimmte ethnische Gruppen abzielen. Im Buch heißt es auf Seite 99: „Moderne Genetische Waffen sind nicht auf biologische Agenzien beschränkt, die Menschen oder Gruppen in der Umwelt schaden können. Es können auch sein: 1. pathogene Agenzien, die eine hohe Spezifität haben, auf ein Land oder ein Gebiet abzielen und lange Zeit oder über Generationen hinweg persistieren können; 2. hochspezifische Agenzien, die auf bestimmte ethnische Gruppen abzielen können. Aber die Autoren folgern, dass es mehrere Hürden für die Entwicklung und Verbreitung solcher biologischer Agenzien gibt; 3. biologische Agenzien von superhoher Spezifität, die auf bestimmte Personen abzielen können.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.  

Die drei Kategorien der Zeitgenössischen Genetischen Waffen

Die Autoren unterteilten die Modernen Genetischen Waffen in drei Kategorien: (1) genetische Waffen mit künstlichen neuen Arten des menschlichen Virus (Passagier-Art); (2) genetische Waffe mit künstlichen neuen Arten des menschlichen Virus (Ökologie-Art); (3) genetische Waffe als pathogenes Gen.

  1. Die Passagier-Art einer genetischen Waffe ist ein neuartiger Erreger, der gentechnisch verändert und später durch serielle Passage oder adaptive Versuche in Tiermodellen an die Infektion des Menschen angepasst wurde. Die Passagier-Art genetischer Waffen kann nur den Menschen infizieren und hat daher kein Reservoirwirt in Wildtieren. Sie kann nur eine Runde von Ausbrüchen verursachen. Die Autoren glauben, dass SARS-CoV zur Passagier-Art genetischer Waffen gehört.
  1. Die Ökologie-Art genetischer Waffen wird auch durch serielle Passage in Tiermodellen modifiziert. Es werden zusätzliche Anpassungsversuche zwischen Frettchen (Tiermodelle für den Menschen) und Wildtieren im Zielgebiet durchgeführt, damit der Erreger die Wildtiere infizieren kann. Diese Art von Biowaffe kann über Jahre hinweg persistieren, da Wildtiere als Reservoirwirt für den Erreger fungieren können. Die Autoren glauben, dass es sich bei der H7N9-Vogelgrippe wahrscheinlich um eine Ökologie-Art einer genetischen Waffe handelt. Die Ökologie-Art genetischer Waffen kann durch die Freisetzung von krankheitsübertragenden Tieren in das Zielgebiet entfesselt werden.
  1. Hier folgt, wie das Buch die genetische Waffe als pathogenes Gen auf Seite 124 beschreibt: „Genetische Waffe als pathogenes Gen bedeutet, ein bestimmtes Gen oder Immunsystem, das auf bestimmtes Individuum oder bestimme Menschgruppen abzielend ist, wird durch Gen-Editierung in Verbindung mit anderen experimentellen Techniken, einschließlich einer Reihe von Tierversuchen, modifiziert, um ein pathogenes oder tödliches künstliches Gen zu schaffen und zur Waffe zu machen.“ Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.

Die pathogenes Gen-Waffe kann versteckte Viren und Onkogene beinhalten, die ich im vorherigen Artikel über Kapitel 4 Teil 1 erklärt habe.

Diskussion

Um festzustellen, ob es sich bei SARS-CoV2 (COVID-19) um eine künstliche Biowaffe handelt, kann dieses Mal der Goldstandard der PLA angewendet werden. Zum Beispiel kann die Zeit bis zum jüngsten gemeinsamen Vorfahren (tMRCA) zwischen SARS-CoV2 und seiner Vorlage, dem Zhoushan-Fledermausvirus, berechnet werden. Wenn sich SARS-CoV2 viel schneller entwickelt als die natürliche Evolution, handelt es sich um ein künstlich hergestelltes Virus unnatürlichen Ursprungs. Zur Erinnerung: SARS-CoV2 und seine Vorlage sind in der Aminosäuresequenz des Hüllproteins zu 100 % identisch.

In einem ähnlichen Fall wie bei SARS-CoV konnte der direkte Vorfahre von SARS-CoV2 nicht gefunden werden. Dr. Li-meng Yans zweite Arbeit hat bereits gefälschte Sequenzen wie RaTG13 oder RmYN02 entlarvt – keine von ihnen ist der Vorfahre des Virus. Der direkte Vorfahre von SARS-CoV2 befindet sich daher wahrscheinlich in einem Labor im kommunistischen China. Der natürliche tierische Wirt von SARS-CoV2 konnte ebenfalls nicht gefunden werden.

Selbst wenn die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) große Anstrengungen unternommen hat, um die Wahrheit über die aktuelle Pandemie zu vertuschen, muss es Spuren von Beweisen über ihre Labore oder Versuchstiere geben. Eine gründliche Untersuchung gepaart mit Geheimdienstinformationen kann die Geheimnisse über die Entwicklung und den Einsatz dieser Biowaffe aufdecken.

Wenn SARS-CoV2 nachweislich eine Biowaffe ist, lässt sich aus dem Lehrbuch ableiten, dass die KPCh den Dritten Weltkrieg mit einer Biowaffe führt. Das wichtigste Merkmal dieser Biowaffe ist die Tarnung. Die KPCh hat diesen Virus in einem nicht erklärten Krieg auf Zivilisten losgelassen.

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