Deutschland und Australien Führen “2+2”-Gespräche zum Ausbau der Zusammenarbeit in der Indopazifischen Region und zur Bekämpfung der KPCh

Umschreiben:  MOS Buddhism Group  –  Nancy

Am 10. Juni trafen sich Außenminister Heiko Maas, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die australische Außenministerin Marise Payne und Verteidigungsminister Peter Dutton zur zweiten sicherheitspolitischen “2+2”-Konsultation zwischen beiden Ländern.  Beide Seiten waren sich einig, dass Deutschlands Fokus auf die Umsetzung der neuen Indo-Pazifik-Leitlinien zur Stärkung des Engagements in der Region eine wichtige Gelegenheit zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Indo-Pazifik bietet.

Picture source: RFI

Die Minister erörterten die Situation im Südchinesischen Meer und betonten die zentrale Bedeutung des UN-Seerechtsübereinkommens und bekräftigten, dass das Schiedsverfahren im Südchinesischen Meer von 2016 endgültig und für alle Parteien bindend ist. Australien begrüßte die Entsendung einer Fregatte durch Deutschland in die indopazifische Region in der zweiten Hälfte des Jahres 2021.

“Australien und Deutschland sind strategische Partner mit globaler Verantwortung”, schrieb Payne nach dem Treffen via Twitter. “Bei unserem heutigen Treffen haben Maas und ich uns auf eine verstärkte strategische Partnerschaft verständigt und werden unsere gemeinsamen strategischen Interessen in der indopazifischen Region und der globalen regelbasierten Ordnung vorantreiben.”

Aufgrund der Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs ist die militärische Macht Deutschlands begrenzt und es kann seine Marine nicht in den Weltmeeren einsetzen, wie es die USA, Großbritannien und andere verbündete Streitkräfte können. Diesmal begrüßt Australien die Stationierung einer deutschen Fregatte im indopazifischen Raum und signalisiert damit, dass die deutschen Seestreitkräfte in den indopazifischen Raum vordringen und dort routinemäßig eingesetzt werden können. Dies ist ein Symbol für die Anerkennung Deutschlands durch die Indo-Pazifik-Allianz.

Es ist weithin bekannt, dass Australien das Land ist, das der KPCh in der indo-pazifischen Region am heftigsten entgegentritt, und Australien hat sich an die Spitze des Kampfes gegen die KPCh gestellt. Deutschland hingegen ist eines der Länder, das am stärksten mit der KPCh verstrickt ist und enge Beziehungen zu ihr unterhält. Jetzt diskutieren Deutschland und Australien das Thema der KPCh gemeinsam und schließen sich dem strategischen Einsatz der indo-pazifischen Region an, um der KPCh zu begegnen. Das bedeutet, dass Deutschland die KPCh aufgegeben hat, sich der Anti-KPCh-Allianz angeschlossen und zu den Anti-KPCh-Bemühungen beigetragen hat.

Offensichtlich ist es in der Welt zum Mainstream geworden, der KPCh entgegenzuwirken und die Notwendigkeit von Gerechtigkeit zu erkennen.

Original-Artikel:

[Commentary] Germany and Australia Hold “2+2” Talks to Enhance Cooperation in the Indo-Pacific Region and to Counteract the CCP – GNEWS

Autor: Ivy001  |  Gepostet von: Xiaolunn

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